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Ungesunde Nahrungsmittel sollen in Schulen nicht mehr verkauft werden



Graz (11. Mai 2012).- In hunderten zustimmenden Briefen, Mails und Telefonaten unterstützen Eltern, Ärzte, Ernährungswissenschaftler und Pädagogen aus ganz Österreich den Vorstoß der steirischen Gesundheitslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder für klare Regeln hinsichtlich des Verkaufs von ungesunden Nahrungsmitteln in Schulen. "Wir haben in den vergangenen Jahren genug Wissen und Papiere zum Thema „Gesunde Ernährung" angehäuft, es ist Zeit, zu handeln, wo wir Verantwortung tragen", so Edlinger-Ploder. „Richtige Ernährung ist primär eine Aufgabe der Erziehungsberechtigten. Aber dort wo Schulen durch Ganztags- und Nachmittagsbetreuung auch Verantwortung des Elternhauses übernehmen, muss dem Wissen durch angebotssteuernde Maßnahmen endlich zum Durchbruch verholfen werden und sollen Eltern Unterstützung erhalten. Wir müssen uns auch einmal Mainstream-Botschaften und Werbetäuschung widersetzen", so die Landesrätin.

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