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Café Europa - Schwedens Herausforderung "EU neu"



Als Schwedens Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt im Frühjahr von „Herausforderungen" an sein Land im Zusammenhang mit der turnusmäßigen EU-Ratspräsidentschaft sprach, da dachte er vor allem an den Kampf gegen Wirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit und Klimawandel. Nun tritt - erhofft aber nicht erwartet - der „Vertrag von Lissabon" in Kraft. Funktionen wie der Ratspräsident und der EU-"Außenminister" sind zu besetzen, Zuständigkeiten zu regeln, eine neue Administration einzurichten. Werden die Schweden eine zufriedene Bilanz ziehen können?

Hintergrundwissen aus erster Hand verspricht dazu ein „Café Europa" am 1. Dezember, bei dem der schwedische Gesandte Fredrik Löjdquist als Gast im Medienzentrum Steiermark (bei der Alten Universität in Graz) angesagt ist. Der Berufsdiplomat aus der schwedischen Botschaft in Wien gilt - nach Missionen in Vilnius und Moskau - überdies als Osteuropa-Kenner und Experte für die „Östliche Partnerschaft" der EU.

Als Gastgeber tritt der erfahrene „Europa-Hofrat" Ludwig Rader auf, der in der Landesverwaltung für EU-Angelegenheiten verantwortlich ist. „Wir freuen uns auf die Publikumsfragen, sowohl aus dem Studio wie auch im Live-Chat", erklärt er.

Die Serie „Café Europa" hat Landeshauptmann Franz Voves ins Leben gerufen, damit alle interessierten Steirerinnen und Steirer kompetente Gäste des Landes kennen lernen können.